von Redazione 01/11/2026
Kategorien: Tourismus / Haftungsausschluss
Italienische Besucher legen zunehmend Wert auf einen Urlaub, der sich das ganze Jahr über lohnt: Malta stellt sein historisches und kulturelles Erbe in den Mittelpunkt seiner Werbung – von den UNESCO-Stätten bis hin zu Victoria, der Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2031.
Malta blickt zuversichtlich in die Zukunft des Tourismus. Nach Angaben der Tourismusbehörde des Archipels, mit der wir anlässlich der Tourismusmesse TTG Travel Experience in Rimini gesprochen haben, sind die Aussichten für das Reiseziel positiv. Besondere Aufmerksamkeit widmet die Behörde dem italienischen Markt, aus dem ein Besucherstrom kommt, der das Interesse von einer reinen Sommerreise hin zu einem ganzjährigen Reiseziel verlagert. Ausschlaggebend für diesen Wandel, so erklärt die Behörde, ist die historische und kulturelle Schönheit des Archipels.
Das Kulturerbe, auf dem das Reiseziel sein Angebot aufbaut, ist umfangreich. Dazu gehören jahrtausendealte Geschichten, die auf die Archäologie verweisen, sowie die mit den Malteserrittern verbundene Geschichte, mit der Kathedrale des Heiligen Johannes des Täufers und dem darin aufbewahrten Caravaggio-Gemälde. Erwähnt wird außerdem Medina, die alte Hauptstadt, zusammen mit den Dörfern und Traditionen, die Teil der historischen Wurzeln des Archipels sind.
Für Malta stellen die Kenntnis und das Bewusstsein für das gesamte historische und kulturelle Erbe, einschließlich der auf dem Territorium befindlichen UNESCO-Stätten, einen der Mehrwerte dar, die das Reiseziel dem Tourismus bieten möchte. In diesem Zusammenhang verweist die Organisation auf ein bedeutendes Ereignis, das die Insel Gozo betrifft: Im Jahr 2031 wird Victoria Kulturhauptstadt Europas sein.
Der historische und kulturelle Aspekt wird somit zu einem zentralen Bestandteil der Werbestrategie der Tourismusorganisation „Visit Malta“, in einem Kontext, in dem ein Besuch des Archipels nicht mehr nur an die Sommersaison gebunden ist.
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| Von den Rittern bis zu Caravaggio: Malta erzählt seine Geschichte für den Tourismus 2027 |
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