In Brescia erzählen vierzig Fotografen die Geschichte der „Vittoria Alata“ anlässlich des 200. Jahrestags ihrer Entdeckung


Vom 17. Juli bis zum 1. November 2026 zeigt das Museum Santa Giulia in Brescia eine Ausstellung, die den 200. Jahrestag der Entdeckung der „Vittoria Alata“ aus der Perspektive einiger der bedeutendsten italienischen Fotografen würdigt.

Vom 17. Juli bis zum 1. November 2026 präsentiert das Museum Santa Giulia in Brescia die Ausstellung „La Vittoria di Brescia. 40 Fotografen und eine ewige Schönheit– eine von Giovanna Calvenzi kuratierte Ausstellung, die vom 16. bis 20. Juli 2026 den Auftakt zum Veranstaltungsprogramm zum 200. Jahrestag der Entdeckung der „Vittoria Alata“ bildet. Die Initiative wird von der Stadt Brescia, der Stiftung „Brescia Musei“ und „Alleanza Cultura“ in Zusammenarbeit mit „Cavallerizza – Centro della Fotografia Italiana“ gefördert.

Die Ausstellung vereint die Werke von vierzig der bedeutendsten und repräsentativsten Künstler der zeitgenössischen italienischen Fotografie, darunter Gabriele Basilico, Giovanni Chiaramonte, Francesco Cito, Gianni Berengo Gardin, Giovanni Gastel, Franco Fontana, Carlo Mari, Gianni Pezzani und Paolo Ventura. Jeder Fotograf hat die berühmte „Vittoria Alata“ entsprechend seiner künstlerischen Sensibilität und seiner Ausdrucksweise interpretiert und bietet so eine originelle Sichtweise auf eine der außergewöhnlichsten römischen Bronzeskulpturen, die uns unversehrt überliefert wurde. Das Ergebnis ist ein gemeinschaftlicher Parcours aus vierzig unterschiedlichen Perspektiven, in dem die Skulptur zur Inspirationsquelle und zum Anlass für Reflexionen über die narrativen, ästhetischen und interpretativen Möglichkeiten der zeitgenössischen Fotografie wird.

Angelo Formato, „Divinità-femminile plurale“ (2025). Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers
Angelo Formato, „Divinità-femminile plurale“ (2025). Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers
Giovanni Chiaramonte, Ohne Titel (2021). Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers
Giovanni Chiaramonte, Ohne Titel (2021). Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

Die Ausstellung bietet somit einen Dialog zwischen Antike und Gegenwart und stellt eines der bedeutendsten Symbole des italienischen archäologischen Erbes in Beziehung zum Blick einiger der bedeutendsten Fotografen unserer Zeit. Eine Gegenüberstellung, die neue Interpretationsansätze für die „Vittoria Alata“ eröffnet und ihre zeitlose Fähigkeit bestätigt, Künstler und Publikum auch zweihundert Jahre nach ihrer Entdeckung zu inspirieren.

In Brescia erzählen vierzig Fotografen die Geschichte der „Vittoria Alata“ anlässlich des 200. Jahrestags ihrer Entdeckung
In Brescia erzählen vierzig Fotografen die Geschichte der „Vittoria Alata“ anlässlich des 200. Jahrestags ihrer Entdeckung



Achtung: Die Übersetzung des italienischen Originalartikels ins Deutsche wurde mit Hilfe automatischer Tools erstellt. Wir verpflichten uns, alle Artikel zu überprüfen, aber wir garantieren nicht die völlige Abwesenheit von Ungenauigkeiten in der Übersetzung aufgrund des Programms. Sie können das Original finden, indem Sie auf die ITA-Schaltfläche klicken. Wenn Sie einen Fehler finden, kontaktieren Sie uns bitte.