Am 13. Mai um 17.30 Uhr wird im Beato Pellegrino Pole derUniversität Padua im Rahmen des Festivals für nachhaltige Entwicklung 2026 ein innovatives Instrument zur territorialen Reflexion mit dem Namen Venice to be Saved vorgestellt. Es handelt sich um ein Brettspiel, das aus der Zusammenarbeit zwischen der europäischen ERC-Forschungsgruppe VeNiss und dem DARWIN-Labor der Universität Florenz entstanden ist. Das Werk ist ausdrücklich von der Struktur von Monopoly inspiriert, verlagert aber seinen Schauplatz und seine Ziele radikal auf die Dimension des Lagunenarchipels, mit dem Ziel, den aktuellen Zustand und die möglichen Entwicklungen des venezianischen Kontextes zu analysieren.
Bei der Veranstaltung werden Ludovica Galeazzo, Martina Massaro und Federico Panarotto von der Abteilung für Kulturerbe der Universität Padua das Forschungsprojekt Venedigs Nissologie vorstellen. Die akademische Untersuchung schlägt vor, die Wasserstadt als ein komplexes System von Inseln zu betrachten und ihre interne Dynamik und Beziehung zum umgebenden Ökosystem zu analysieren. Gianlorenzo Dellabartola von der DIDA in Florenz bereichert die Debatte, indem er den methodischen Übergang von der historischen Kartografie zum Game Design erläutert und erklärt, wie kartografische Daten in spielerische Elemente umgesetzt wurden, um die Wiederentdeckung der kleinen Inseln der Lagune zu fördern.
Im Anschluss an die theoretischen Präsentationen umfasst das Programm eine praktische Demonstration mit direkten Spielsitzungen, um die Wirksamkeit des vorgeschlagenen Modells zu testen. Die Initiative stellt einen Versuch dar, wissenschaftliche Popularisierung mit strategischer Planung und Umweltbewusstsein durch unkonventionelle didaktische Methoden zu verbinden.
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| Ein neues Monopoly-ähnliches Brettspiel analysiert die kritischen Aspekte der Zukunft Venedigs |
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