Die Anhörungen der zehn Finalistenstädte im Rennen um den Titel “Italienische Kulturhauptstadt 2028” werden heute Nachmittag, 27. Februar 2026, abgeschlossen. Die Sitzungen, die am 26. und heute in der Sala Spadolini des Kulturministeriums in Rom stattfanden, stellen den letzten Moment dieser Auswahlphase dar, die für die Wahl der Siegerstadt entscheidend ist.
Jede Stadt hatte die Möglichkeit, ihr Kandidaturdossier vor einer Expertenjury zu präsentieren, ihre kulturellen Strategien, Programme und territorialen Entwicklungsvisionen zu erläutern und die Fragen der Juroren zu beantworten. Die Anhörungen waren in Sitzungen von jeweils einer Stunde Dauer unterteilt, so dass die Besonderheiten der einzelnen Projekte im Detail erörtert werden konnten. Am Ende der Anhörungen wird die Jury über alle notwendigen Elemente verfügen, um die Projekte der Finalisten zu bewerten und dem Kulturminister Alessandro Giuli eine Empfehlung für die Stadt zu geben, die zur Kulturhauptstadt Italiens 2028 ernannt wird. Die offizielle Bekanntgabe des Gewinners wird für den 27. März 2026 erwartet. Die gewählte Stadt erhält eine Finanzierung in Höhe von einer Million Euro für die Umsetzung der im Kandidaturdossier enthaltenen Initiativen. Die vom Kulturministerium - Abteilung für kulturelle Aktivitäten - geförderte Initiative Kulturhauptstadt Italiens zielt darauf ab, das nationale Erbe aufzuwerten und die Planung der Städte im Namen der Kultur zu fördern, die als Motor für Entwicklung, Innovation und sozialen Zusammenhalt gilt.
Auf dem Arbeitsplan standen am Donnerstag, den 26. Februar, die Anhörungen von Anagni (Frosinone) mit dem Dossier Hernica Saxa. Wo Geschichte verbindet, vereint Kultur, Ancona mit Ancona. Dies nun, Catania mit Catania weiter, Colle di Val d’Elsa (Siena) mit Colle28. Für alle, überall, und Forlì mit I sentieri della bellezza. Am Freitag, 27. Februar, Gravina in Apulien mit Radici al futuro, Massa mit La Luna, la pietra. Dove Tirreno e Apuane incontrano la storia, Mirabella Eclano (Avellino) mit L’Appia dei popoli, Sarzana mit L’impavida. Sarzana crocevia del futuro und Tarquinia mit La cultura è volo.
Alle Veranstaltungen sind öffentlich und werden live auf dem YouTube-Kanal des Kulturministeriums übertragen.
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| Anhörungen zur Bewerbung um den Titel "Italienische Kulturhauptstadt 2028" enden heute |
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