TPC Carabinieri bergen eine 1977 aus dem Schloss Monselice gestohlene Holzmadonna aus dem 14.


Die vor fast fünfzig Jahren aus dem Schloss Monselice gestohlene Skulptur wurde in Zogno in der Provinz Bergamo gefunden. Das Werk, das den Werkstätten von Pisa und Lucca in der Nähe von Francesco di Valdambrino zugeschrieben wird, wird an die Stiftung Giorgio Cini in Venedig zurückgegeben.

Eine hölzerne Statue, die eine Madonna mit Kind aus dem 14. Jahrhundert darstellt und 1977 aus dem Schloss von Monselice (Padua) gestohlen wurde, wurde von den Carabinieri der Einheit zum Schutz des kulturellen Erbes von Venedig am Ende einer Untersuchung wiedergefunden, die in Zusammenarbeit mit der Einheit TPC von Monza durchgeführt und von der Staatsanwaltschaft von Bergamo koordiniert wurde. Das Werk wurde in Zogno, in der Provinz Bergamo, gefunden und wird an die Stiftung Giorgio Cini in Venedig zurückgegeben.

Der Diebstahl der Skulptur geht auf den 10. März 1977 zurück, als sie aus dem damaligen Schloss Cini, dem heutigen Schloss Monselice, in der Provinz Padua entwendet wurde. Die Anzeige wurde bei der örtlichen Carabinieri-Station erstattet, und schon damals wurden Fotos des Werks in die vom Kommando zum Schutz des kulturellen Erbes der Carabinieri verwaltete Datenbank für illegal gestohlene Kulturgüter aufgenommen. Das computergestützte Archiv ist eines der wichtigsten Instrumente zur Bekämpfung des illegalen Handels in diesem Bereich und enthält heute fast acht Millionen Zählungsgegenstände, von denen etwa eine Million noch zu durchsuchen sind.

Sieneser Schule, wiederhergestellte Madonna mit Kind (14. Jahrhundert). Foto: Carabinieri Abteilung Schutz des kulturellen Erbes - Einheit Venedig
Sieneser Schule, geborgene Madonna mit Kind (14. Jahrhundert). Foto: Carabinieri, Abteilung Schutz des kulturellen Erbes - Referat Venedig
Bild der Statue
Bild der Statue “Madonna mit Kind”, die in der “Datenbank für unrechtmäßig entwendete Kulturgüter” registriert ist. Foto: Carabinieri, Abteilung Schutz des kulturellen Erbes - Referat Venedig

Nach Angaben des TPC-Kommandos hat die Entwicklung der technologischen Hilfsmittel in den letzten Jahren eine Verstärkung der Präventiv- und Ermittlungsmaßnahmen ermöglicht. Der Einsatz fortschrittlicher IT-Systeme und Anwendungen, die auf künstlicher Intelligenz basieren, ermöglicht eine Ausweitung des Informationsaustauschs und die Nutzung von Open-Source-Inhalten, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Gleichzeitig wurden spezifische Ermittlungsinstrumente perfektioniert, darunter das S.W.O.A.D.S.-System, ein Akronym für Stolen Works Of Art Detection System, das entwickelt wurde, um gestohlene Kunstwerke zu identifizieren und den illegalen Handel zu unterbinden, der zunehmend einen seiner Hauptvertriebswege im Internet findet.

Bei der sichergestellten Skulptur handelt es sich um ein rundes Holzobjekt von 121 cm Höhe, das auf einem achteckigen Sockel aus demselben Material steht. Das Werk gehört zur sienesischen Schule des 14. Jahrhunderts und wird der Produktion der damals aktiven Werkstätten von Pisan-Lucca zugeschrieben, die mit dem sienesischen Bildhauer Francesco di Valdambrino verbunden waren. Die stilistischen Merkmale, einschließlich der Qualität der Polychromie und der Liebe zum Detail in der Verarbeitung, erlauben es, das Artefakt mit der künstlerischen Tradition zu vergleichen, die dem Autor zugeschrieben wird, der zwischen dem Ende des 14. und den ersten Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts tätig war. Die Statue ist auch aus künstlerischer und religiöser Sicht von großem Wert.

Die Bergung der Statue war dank der Netzüberwachung durch die Mitarbeiter der Carabinieri-Abteilung für den Schutz des kulturellen Erbes in Venedig möglich. Bei den Kontrollen stießen die Ermittler auf eine wissenschaftliche Veröffentlichung, in der das Werk beschrieben wurde. Das Vorhandensein der Statue in der Studie löste weitere Nachforschungen aus, die zu ihrem Standort in der Provinz Bergamo führten. Die anschließenden Untersuchungen ermöglichten es, die Identität des Artefakts durch eine Reihe vergleichender Bewertungen zu rekonstruieren. Fachleute der Oberaufsichtsbehörde für Archäologie, Kunst und Landschaft in Brescia, die für die Provinz Bergamo zuständig ist, und des Amtes für kulturelles Erbe der Diözese Bergamo unterstützten die Untersuchung ebenfalls.

TPC Carabinieri bergen eine 1977 aus dem Schloss Monselice gestohlene Holzmadonna aus dem 14.
TPC Carabinieri bergen eine 1977 aus dem Schloss Monselice gestohlene Holzmadonna aus dem 14.



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