Chiharu Shiota im MAO in Turin, beeindruckende Zahlen: 100.000 Besucher in 107 Tagen


Die Ausstellung The Soul Trembles von Chiharu Shiota stellt einen historischen Rekord für das MAO in Turin dar, da sie ein junges und transversales Publikum anzieht und die digitale und mediale Präsenz des Museums dank einer intensiven und zugänglichen künstlerischen Sprache verstärkt.

Das Museum für Orientalische Kunst (MAO) in Turin hat mit der am 22. Oktober eröffneten Ausstellung The Soul Trembles vonChiharu Shiota(unsere Rezension hier) einen noch nie dagewesenen Meilenstein erreicht. In nur 107 Tagenverzeichnete dieAusstellung 100.000 Besucher, eine Zahl, die in der Ausstellungsgeschichte des Museums beispiellos ist. Der Wochendurchschnitt liegt bei etwa 5.000 Besuchern, mit einem Spitzenwert von etwa 15.000 Besuchern während der Weihnachtsferien, Daten, die die Wirksamkeit der kulturellen Programmgestaltung und der museologischen Strategie bestätigen, die die Turiner Einrichtung kürzlich eingeführt hat.

Der Erfolg der Ausstellung ist eng mit der Fähigkeit des MAO verbunden, wissenschaftliche Strenge, kulturelle Vision und Dialog mit dem zeitgenössischen Publikum zu verbinden. Die Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit den ständigen Sammlungen des Museums entwickelt wurde, stellt den Höhepunkt einer vierjährigen Reise dar, in der das MAO innovative Ausstellungs- und Aufführungspraktiken eingeführt hat, indem es das kulturelle Angebot nach und nach veränderte und ein immer jüngeres und vielfältigeres Publikum anlockte.

Installation der Ausstellung Chiharu Shiota: The Soul Trembles, MAO Turin. Foto: Perottino
Installation der Ausstellung Chiharu Shiota: The Soul Trembles, MAO Turin. Foto: Perottino
Installation der Ausstellung Chiharu Shiota: The Soul Trembles, MAO Turin. Foto: Perottino
Aufbau der Ausstellung Chiharu Shiota: Die Seele zittert, MAO Turin. Foto: Perottino

The Soul Trembles ist eine radikale Intervention in den Räumen des Palazzo Mazzonis, die mit den Objekten der Sammlungen interagiert und die Wahrnehmung des Museumsraums verändert. Das Werk von Chiharu Shiota erforscht universelle Konzepte wie Identität, die Beziehung zum Anderen, Leben und Tod und regt zum Nachdenken über die intimste und verletzlichste Dimension des menschlichen Wesens an. Diese thematische Tiefe hat ein breit gefächertes Publikum angesprochen, das sich nicht nur aus regelmäßigen Besuchern und Kunstliebhabern zusammensetzt, sondern auch aus jungen Leuten zwischen 20 und 29 Jahren und Menschen, die nur selten Ausstellungen besuchen, darunter auch Schulkinder.

Das Ergebnis spiegelt sich auch auf digitaler Ebene wider: Die Online-Community des MAO ist stetig gewachsen, die Zahl der Abonnenten des Newsletters hat zugenommen und die Präsenz in den sozialen Netzwerken wurde ausgebaut. Insbesondere auf Facebook und Instagram ist eine deutliche Zunahme der organischen Sichtbarkeit zu verzeichnen, ein Zeichen für ein kontinuierliches und vielfältiges öffentliches Engagement. Die Ausstellung fand ein breites Medienecho, mit ständiger Berichterstattung in der Presse, den digitalen Medien und spezialisierten Kanälen, was die Positionierung des MAO auf lokaler und nationaler Ebene stärkte. Das Ausstellungsprojekt war in der Lage, mit den Besuchern durch eine Sprache zu kommunizieren, die künstlerische und kulturelle Intensität mit einer unmittelbaren kommunikativen Wirkung verbindet und auch ein nicht-traditionelles Publikum anspricht. Dieser Ansatz wurde durch eine digitale Kommunikationsstrategie und einen Schwerpunkt auf Zugänglichkeit noch verstärkt, Elemente, die dazu beigetragen haben, das Museum wiedererkennbar zu machen und der Sensibilität des zeitgenössischen Publikums gerecht zu werden.

Chiharu Shiota im MAO in Turin, beeindruckende Zahlen: 100.000 Besucher in 107 Tagen
Chiharu Shiota im MAO in Turin, beeindruckende Zahlen: 100.000 Besucher in 107 Tagen



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