Die Malta Biennale 2026 endet am 29. Mai 2026 nach einem 11-wöchigen Ausstellungszeitraum, der am 11. März beginnt und 11 historische und museale Stätten umfasst. Die Ausgabe wird als diffuse Plattform entwickelt, die internationale und maltesische künstlerische Interventionen in bestehende architektonische und museale Kontexte integriert. Für die Ausgabe 2026 wurde die künstlerische Leitung der internationalen Kuratorin Rosa Martínez anvertraut. Das gewählte Thema ist Clean | Clear | Cut, das den konzeptionellen Rahmen der Veranstaltung vorgibt und den Rahmen definiert, innerhalb dessen sich die verschiedenen künstlerischen und kuratorischen Beiträge an den beteiligten Orten artikulieren.
Für die Ausgabe 2026 ist eine Ausweitung des Ausstellungsangebots auf insgesamt 27 Pavillons vorgesehen. Davon sind acht nationale Pavillons, darunter Malta, Polen, Spanien, Finnland, Armenien, China, Serbien und Frankreich, flankiert von 19 thematischen Pavillons. Das Programm umfasst auch Kooperationen mit anderen internationalen Biennalen, darunter die Gwangju Biennale in Südkorea und die Çanakkale Biennale Initiative (CABANIN).
Die Malta Biennale wurde 2024 mit einer Gesamtdauer von 11 Wochen zwischen Mitte März und Ende Mai ins Leben gerufen. Die erste Ausgabe verwandelte die maltesischen Inseln in ein diffuses Ausstellungssystem mit einer breiten Beteiligung internationaler zeitgenössischer Kunstpraktiken und einemSchwerpunkt auf mediterranen Themen, einschließlich kultureller Dynamik, Genderfragen, Neuinterpretationen des Phänomens der Piraterie und Überlegungen zum Postkolonialismus. Die Initiative stand unter der Schirmherrschaft der UNESCO und des Präsidenten der Republik Malta.
Das Projekt wurde vom Präsidenten von Heritage Malta , Mario Cutajar, initiiert und ist als Plattform an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischer Kunst und Kulturerbe angelegt. Alle Ausstellungsprojekte finden in bestehenden historischen Gebäuden statt, die vorübergehend in Ausstellungsräume umgewandelt werden.
An der ersten Ausgabe nahmen über 100 Künstler aus 35 Ländern teil, die aus rund 2 500 Bewerbungen ausgewählt wurden. Die Werke waren auf 21 historische Stätten verteilt, die größtenteils von Heritage Malta verwaltet werden, wobei das Gebiet auch die drei Städte und andere Orte auf dem Archipel wie die Zitadelle von Gozo umfasste. Zu den Teilnehmern von 2024 gehörten nationale und thematische Pavillons, unter anderem aus Frankreich, Deutschland, China, Österreich, Polen, Serbien, der Ukraine, Italien, Spanien und Malta. Die kuratorische Struktur umfasste abwechselnd nationale Projekte und thematische Interventionen, die sich auf die konzeptionellen Linien der Veranstaltung bezogen.
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| Malta Biennale 2026 schließt am 29. Mai: 27 Pavillons und historische Veranstaltungsorte verteilen sich |
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