Bei der Schmuckauktion am 21. Mai 2026 im Dorotheum erzielte eine Kaschmir-Saphir-Brosche mit 779.000 Euro ein beachtliches Ergebnis für das Haus . Das Schmuckstück mit einem tiefblauen Saphir von 18,695 Karat wurde um 1880 von der Wiener Manufaktur Rozet & Fischmeister gefertigt. Die Zuschreibung führte zu einer Reihe von Premieren: Es war das wertvollste Juwel, das jemals im Dorotheum verkauft wurde, und gleichzeitig das teuerste Juwel, das jemals in Österreich und Deutschland versteigert wurde. Das Stück zog das Interesse internationaler Akteure auf sich und trug zu einem Auktionsergebnis bei, das durch eine starke Beteiligung und einen raschen Anstieg der Gebote für fast alle Lose gekennzeichnet war.
Nach Angaben des Hauses erzielte die angebotene Auswahl insgesamt hohe Ergebnisse, wobei ein ständiger Wettbewerb zwischen Bietern aus verschiedenen Ländern herrschte. Der Gesamtumsatz war das beste Ergebnis, das die Schmuckabteilung in der Geschichte des Dorotheums je erzielt hat. Neben dem Spitzenstück erzielten auch die anderen Edelsteine gute Ergebnisse. Dazu gehörten kolumbianische Smaragde, burmesische Rubine, Ceylon-Saphire und ein 6,223 Karat schwerer Saphirring aus Kaschmir, der für 382.500 Euro verkauft wurde. Hochwertige Diamanten und Kreationen internationaler Maisons wie Tiffany & Co., Van Cleef & Arpels, Bulgari und Cartier erzielten ebenfalls bemerkenswerte Ergebnisse, was das große Interesse am Segment des hochwertigen Schmucks bestätigt.
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| Dorotheum, Rekord für eine Saphir-Brosche aus Kaschmir für 779.000 Euro verkauft |
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