Giuli bei Führung durch den italienischen Pavillon: "Kein persönlicher Konflikt mit Buttafuoco".


Heute Morgen besuchte Minister Alessandro Giuli den italienischen Pavillon, begrüßt und begleitet vom Präsidenten der Biennale-Stiftung Pietrangelo Buttafuoco. "Es hat nie einen persönlichen Krieg gegeben", betonte der Minister.

Nachdem er fest entschlossen war, weder an den Tagen vor der Eröffnung der 61. Internationalen Kunstausstellung der Biennale von Venedig noch an der für den 9. Mai geplanten Eröffnungsfeier teilzunehmen, reiste Kulturminister Alessandro Giuli heute Morgen nach Venedig. Am Pier della Gru, vor dem italienischen Pavillon, wurde er vom Präsidenten der Biennale-Stiftung, Pietrangelo Buttafuoco, empfangen. Buttafuoco überreichte ihm den Biennale-Katalog und begleitete ihn anschließend bei einem etwa vierzigminütigen Rundgang durch den italienischen Pavillon.

Auf die Frage der Journalisten, ob er mit Buttafuoco Frieden geschlossen habe, antwortete Giuli: “Natürlich”, wobei er jedoch betonte, dass “es nie einen persönlichen Krieg gegeben hat”. Der Minister fügte dann aristotelisch hinzu: “Der Freund Pietrangelo hat nie versagt, aber der größere Freund ist die Wahrheit, die ich als Minister vertrete”. “Es ist ein perfekter Tag, ein schöner Tag”, schloss er.

“Die Botschaft, die von der Kunstbiennale ausgeht, ist wie immer die der Freiheit, der Schönheit und der zentralen gesellschaftlichen Funktion der Künste”, so Minister Giuli weiter. “Der Besuch des italienischen Pavillons ist nicht nur eine institutionelle Verpflichtung gegenüber einer Initiative des Kulturministeriums, sondern auch ein Zeichen der Aufmerksamkeit und der Verbundenheit mit der Biennale, ihrer Geschichte und allem, was sie zum Ausdruck bringt. Und er ist natürlich auch eine Hommage an Venedig”.

Foto Agnese Sbaffi © Ministerium für Kultur
Foto Agnese Sbaffi © Ministerium für Kultur
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Foto Agnese Sbaffi © Ministerium für Kultur
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Giuli bei Führung durch den italienischen Pavillon:
Giuli bei Führung durch den italienischen Pavillon: "Kein persönlicher Konflikt mit Buttafuoco".



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