Am 25. März wurde im Viminale eine neue Vereinbarung zwischen dem Innen- und dem Kulturministerium unterzeichnet, um die institutionelle Zusammenarbeit beim Schutz, der Erhaltung und der Aufwertung des kulturellen Erbes des zum Innenministerium gehörenden Fonds für Kulturgüter zu stärken.
Die Vereinbarung wurde von Rosanna Rabuano, Leiterin der Abteilung für bürgerliche Freiheiten und Einwanderung, und Luigi La Rocca, Leiter der Abteilung für den Schutz des kulturellen Erbes, unterzeichnet und stellt eine Aktualisierung der Vereinbarung dar, die bereits 2013 zwischen den beiden Verwaltungen geschlossen wurde. Das Protokoll sieht eine strukturierte und dauerhafte Zusammenarbeit zwischen den beiden Ministerien vor, mit dem Ziel, die materielle Unversehrtheit der Güter, ihre Funktionsfähigkeit und die volle Nutzbarkeit für die Gemeinschaft zu gewährleisten. Die geplanten Aktivitäten umfassen Untersuchungen, Vorbeugung, geplante Instandhaltungs- und Restaurierungsarbeiten, die unter Berücksichtigung der historischen, künstlerischen und kulturellen Merkmale der Objekte durchgeführt werden sollen.
Im Mittelpunkt der Vereinbarung steht das Erbe des Fondo Edifici di Culto, ein Komplex von außerordentlichem Wert, der 869 über das ganze Land verteilte Gotteshäuser umfasst. Hinzu kommen mobile Kunstwerke, archäologische Stätten, Museen und eine bedeutende Sammlung antiker Bücher, die allesamt den Bestimmungen des Gesetzes über das kulturelle Erbe und die Landschaft unterliegen.
Der Fondo Edifici di Culto (Fonds für Kultbauten) trägt direkt zum Schutz und zur Erhaltung der Kulturgüter bei und arbeitet eng mit den Institutionen des Kulturministeriums zusammen. Das neue Protokoll fügt sich in diesen Rahmen ein, indem es die operativen Instrumente stärkt und die Koordinierungsmethoden zwischen den beiden Verwaltungen verbessert.
Neben den Schutz- und Restaurierungsarbeiten sieht das Abkommen auch die Festlegung gemeinsamer Strategien zur Aufwertung des Kulturerbes vor. Zu den geplanten Maßnahmen gehört die Förderung der Einbeziehung der Güter des Fonds für Kulturgüter in kulturelle Initiativen und Veranstaltungen, die vom Kulturministerium organisiert oder gesponsert werden, mit dem Ziel, ihre Sichtbarkeit und Zugänglichkeit zu verbessern.
Ein weiterer Bereich der Zusammenarbeit betrifft die Katalogisierung und Inventarisierung sowie die Verwaltung der historischen Dokumentation zu den Objekten. Dies ist ein grundlegender Schritt, um eine gründliche Kenntnis des Erbes zu gewährleisten und wirksamere und gezieltere Erhaltungsmaßnahmen zu unterstützen.
Die unbefristete Laufzeit der Vereinbarung unterstreicht den Wunsch der Institutionen, diese Synergie im Laufe der Zeit zu konsolidieren, da sie den strategischen Wert des Erbes des Fondo Edifici di Culto nicht nur aus historischer und künstlerischer Sicht, sondern auch als kulturelle Ressource für die Gemeinschaften anerkennen. Die Vereinbarung stellt somit einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer stärker integrierten und koordinierten Verwaltung eines weit verbreiteten und komplexen Erbes dar, mit dem Ziel, dessen langfristigen Schutz zu gewährleisten und eine immer breitere und bewusstere Nutzung durch die Öffentlichkeit zu fördern.
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| Vereinbarung zwischen dem Ministerium für Kultur und dem Innenministerium über die Aufstockung des Fonds für Kultbauten |
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