Florenz, Keil Space fungiert als kulturelle Brücke zwischen Italien und Bahrain


In Florenz, in dem von Sam Keil gegründeten und von Mohamed Ogbi geleiteten Raum, übernimmt Sheikha Hala Mohamed Al Khalifa die Rolle der globalen Botschafterin nach einem Besuch, den sie als "eine völlig neue Erfahrung" beschreibt.

Eine interessante Initiative der Kulturdiplomatie wurde in Florenz unterzeichnet: Sheikha Hala Mohamed Al Khalifa, Direktorin des Direktorats für Kultur und Kunst der Behörde für Kultur und Altertümer von Bahrain, wurde zur “globalen Botschafterin” des Keilraum for Advanced Art ernannt. Der Keilraum, der von dem in London lebenden Künstler Sam Keil unter der Schirmherrschaft der Keil Foundation gegründet und unter der strategischen Leitung von Mohamed Ogbi entwickelt wurde, hat kürzlich die Schirmherrschaft der Stadt Florenz erhalten und damit seine Rolle in der florentinischen und internationalen Kulturszene gefestigt.

Mit dem Eintritt des Scheichs als globaler Botschafter soll eine Plattform ausgebaut werden, die sich als kulturelles Ökosystem präsentiert, das auf transformatives Engagement ausgerichtet ist. Es handelt sich nicht um einen bloßen Ausstellungsort, sondern um eine Infrastruktur, in der Kunst als innere Bildung und Instrument der Bewusstseinsbildung gestaltet wird.

Die in den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich ausgebildete Künstlerin (sie schloss 1999 ihr Studium an der Tufts University in Boston ab und erwarb 2002 einen Master-Abschluss an der School of Fine Arts in London) hat im Laufe der Zeit einen Weg eingeschlagen, der künstlerische Forschung und Kulturdiplomatie miteinander verbindet, mit besonderem Augenmerk auf der Aufwertung lokaler Identitäten und der Rolle der Frauen im kreativen Sektor in Bahrain. Sam Keil, der jetzt in Florenz lebt, entwickelt dagegen eine Wahrnehmungsforschung, die Kunst, Wissenschaft und Erinnerung miteinander verbindet und auf einer hervorragenden akademischen Ausbildung und einer mit der britischen Krone verbundenen Handwerkstradition beruht. Das Zusammentreffen dieser beiden Erfahrungen ist die Grundlage für die neue Allianz.

Keilraum
Keilraum
Keilraum
Keilraum

Der Besuch des Keil-Raums(mehr zum Keil-Raum hier) artikuliert sich als ein sensorischer Prozess. Es geht nicht darum, Werke zu betrachten, sondern eine Umgebung zu betreten, in der Sehen, Riechen, Hören und körperliche Wahrnehmung gleichzeitig aktiviert werden. Drei Generationen von Bronzearbeiten führen den Besucher durch eine Erzählung, die Materie, Licht, Klang und Duft miteinander verbindet. Die Geschichte wird nicht explizit erzählt, sondern erschließt sich nach und nach, Raum für Raum. Die Dunkelheit zwingt das Auge, sich anzupassen, das Licht formt Volumen, der Klang verstärkt die physische Präsenz der Werke, und der Duft schafft eine emotionale Schwelle.

Am Ende ihres Besuchs sagte Sheikha Hala in einem Interview, dass sie sich auf einer ganz anderen Ebene berührt fühlte. “Ich glaube, so etwas habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird, ist einzigartig. Sie ist tief mit der persönlichen Reise der Künstlerin verbunden. Sie ruft viele Gefühlsebenen hervor. Alle meine Sinne waren aktiv. Ich habe mich ständig gefragt: Was wird als Nächstes passieren? Hier ist die Kunst kein Objekt, das man aus der Ferne betrachtet, sondern eine Erfahrung, die man machen muss”.

Unter der Leitung von Mohamed Ogbi wurde Keilraum als ein kulturelles System konzipiert, in dem Kunst zu einer geistigen Infrastruktur und sozialen Innovation wird. Ogbi argumentiert, dass Kunst die Wahrnehmung verändern kann, dass die Wahrnehmung die Identität formt und dass die Identität die Präsenz der Menschheit im Raum definiert. In diesem Dialog zwischen Florenz und dem Golf wird eine gemeinsame Überzeugung bekräftigt: Kunst ist keine Dekoration, sondern ein Werkzeug für das Bewusstsein.

Keilraum
Keil Raum
Keilraum
Keil-Raum
Sheikha Hala Mohamed Al Khalifa da Keilraum
Sheikha Hala Mohamed Al Khalifa von Keilraum

Die Reise von Sheikha Hala umspannt die drei Generationen von Bronzen, die in diesem Raum präsentiert werden. In der ersten Generation von Bronzen nahm Scheicha Hala eine “theatralische” Kraft wahr: “Ich hatte noch nie eine Sammlung von Bronzen gesehen, die auf diese Weise präsentiert wurde. Es gab ein großes Drama. Die Figuren scheinen zwischen Liebe, Konflikt und Spannung zu schweben. Die geflügelten Werke ziehen den Blick an, winken geradezu, ihre Sprache hat mich als Künstler angesprochen”. Mit der zweiten Generation, insbesondere mit Sabre, ändert sich das Register. Die Form wird abstrakter, wesentlicher. Die Wahrnehmung verlagert sich von der erzählerischen Emotion zur räumlichen Energie: “Das Licht erzeugte einen dramatischen Effekt und die Musik beeinflusste meine Gefühle”. In der neuen Generation erreicht die Erfahrung ihren intensivsten Punkt. Farben, geschichtete Oberflächen und Materialschwingungen erzeugen einen fast meditativen Schwebezustand: “Wenn ich meine Augen schloss und wieder öffnete, war ich fasziniert von den Pigmenten und Oberflächen, die mich an Fragmente des Körpers und der Erinnerung erinnerten. Es lag eine große Schönheit und Kraft darin, von diesem Bild umgeben zu sein”. Materie wird zu Erinnerung. Bronze suggeriert Haut. Die Oberfläche evoziert innere Spuren. Die Wahrnehmung wird mit der körperlichen Sensibilität verwoben. In einer persönlichen Botschaft an Sam Keil schreibt Scheicha Hala: “Danke, dass wir uns auf eine Reise begeben durften, die uns zeigt, wie Sie denken, wie Sie arbeiten und wie Ihr Weg die Generationen kreuzt”.

Florenz, Keil Space fungiert als kulturelle Brücke zwischen Italien und Bahrain
Florenz, Keil Space fungiert als kulturelle Brücke zwischen Italien und Bahrain



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