Eine Ausstellung im MAXXI in Rom untersucht die ironische Komponente, die die italienische Kultur durchzieht


Vom 2. April bis zum 20. September 2026 ist im MAXXI in Rom die Ausstellung Tragicomica zu sehen, die mehr als 300 Werke versammelt und sich mit der ironischen Komponente beschäftigt, die die italienische Kultur durchzieht.

Das MAXXI in Rom zeigt vom 2. April bis 20. September 2026 die Ausstellung Tragicomica. Prospettive sull’arte italiana dal secondo Novecento a oggi, kuratiert von Andrea Bellini und Francesco Stocchi, bietet eine breit angelegte und multidisziplinäre Neuinterpretation der italienischen Kulturproduktion von der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart anhand der Werke von über 130 Künstlern.

Die Ausstellung versammelt mehr als 300 Werke und konzentriert sich auf die ironische Komponente, die die italienische Kultur durchzieht, das, was Giorgio Agamben als “hartnäckige antitragische Absicht” definiert hat, verstanden nicht als eine einfache Haltung, sondern als eine echte nationale Sensibilität, die sich bis zu Dantes Commedia zurückverfolgen lässt, in der komplexe Themen durch ein alltagsnahes Register angesprochen werden und in der Hoch- und Populärkultur miteinander verwoben sind.

Tragikomik, Installationen. Foto: Simon d'Exéa. Mit Konzession der MAXXI-Stiftung
Tragikomödie, Inszenierung. Foto: Simon d’Exéa. Mit freundlicher Genehmigung der MAXXI-Stiftung
Tragikomik, Installationen. Foto: Simon d'Exéa. Mit Konzession der MAXXI-Stiftung
Tragikomödie, Installationen. Foto: Simon d’Exéa. Mit der Konzession der MAXXI-Stiftung
Tragikomik, Installationen. Foto: Simon d'Exéa. Mit Konzession der MAXXI-Stiftung
Tragikomödie, Installationen. Foto: Simon d’Exéa. Mit der Konzession der MAXXI-Stiftung
Tragikomik, Installationen. Foto: Simon d'Exéa. Mit Konzession der MAXXI-Stiftung
Tragikomödie, Installationen. Foto: Simon d’Exéa. Mit der Konzession der MAXXI-Stiftung
Tragikomik, Installationen. Foto: Simon d'Exéa. Mit Konzession der MAXXI-Stiftung
Tragikomödie, Installationen. Foto: Simon d’Exéa. Mit der Konzession der MAXXI-Stiftung

Der chronologische Bogen spannt sich über mehr als achtzig Jahre und hebt jene Künstler hervor, die die Beziehung zwischen dem Tragischen und dem Komischen zum Dreh- und Angelpunkt ihrer Forschung und ihrer Sicht der Realität gemacht haben, mit der Absicht, auf diese Weise eine alternative Erzählung der italienischen Kunst anzubieten, die in der Lage ist, den traditionellen Kanon in Frage zu stellen und eine artikuliertere und geschichtete Vision der nationalen Kunstgeschichte wiederherzustellen. Die Ausstellung geht über die bildenden Künste hinaus und bezieht Kino, Theater, Architektur, Literatur und Philosophie durch ein öffentliches Programm mit ein.

Die Werke werden in einer ständigen Konfrontation zwischen ikonischen und weniger bekannten Werken in einen Dialog gebracht, wodurch neue Gegenüberstellungen entstehen. Zu den anwesenden Künstlern gehören unter anderem Gianfranco Baruchello, Elena Bellantoni, Mirella Bentivoglio, Tomaso Binga, Alighiero Boetti, Monica Bonvicini, Maurizio Cattelan, Adelaide Cioni, Roberto Cuoghi, Gino De Dominicis, Luciano Fabro, Lucio Fontana, Chiara Fumai, Silvia Giambrone, Nicole Gravier, Piero Golia, Piero Manzoni, Liliana Moro, Valerio Nicolai, Paola Pivi, Giuseppe Penone, Carol Rama, Lorenzo Scotto Di Luzio und Gilberto Zorio.

Eine Ausstellung im MAXXI in Rom untersucht die ironische Komponente, die die italienische Kultur durchzieht
Eine Ausstellung im MAXXI in Rom untersucht die ironische Komponente, die die italienische Kultur durchzieht



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