Guglielmo Emilio Aschieri war nicht nur ein Künstler von großem Wert, sondern auch ein freundlicher, fürsorglicher und vor allem unwiderstehlich netter Mensch. Seine Malerei hat mich immer tief beeindruckt. Obwohl er sich in einer traditionellen, soliden und tadellosen Technik bewegte, war sein Werk erstaunlich modern. Padano, Cremoneser durch und durch, betrachtete die toskanische Malerei mit aufrichtiger Bewunderung, aber auch mit der richtigen ironischen Distanz, die es ihm ermöglichte, mit der Tradition in einen Dialog zu treten, ohne jemals von ihr erdrückt zu werden.
Seine Stillleben - diese großen, mit Obst und Gemüse gefüllten Blätter - erinnerten mich oft an bestimmte Werke der Renaissance: eine Neuauflage der Renaissance, fast ein sarkastischer und respektloser Fra Angelico, genau wie sein Charakter. In diesen Bildern spiegelte sich der Respekt vor der großen italienischen Kunst wider, aber auch das Bewusstsein für unsere Grenzen, für die unvermeidlichen Schulden, die jeder Künstler mit sich trägt.
Das letzte Mal, dass ich Guglielmo sah, war bei meiner Ausstellung in der Galerie Mangano in Cremona. Auf dem Heimweg über die Ebene bedauerte ich nur eines: dass wir kein gemeinsames Foto gemacht hatten. Guglielmo bleibt in seinen Bildern, aber vor allem in der leuchtenden Erinnerung derer, die das Glück hatten, ihn zu kennen.
Der Autor dieses Artikels: Gianluca Sgherri
Nato a Fucecchio nel 1962, Sgherri si è formato al Liceo Artistico e all’Accademia di Belle Arti di Firenze. Ha esordito nel 1990 alla Galleria Marsilio Margiacchi di Arezzo e, a partire dal 1995, ha vissuto un periodo di intensa attività a Milano, collaborando stabilmente con lo Studio d’Arte Cannaviello. Nella capitale lombarda ha presentato numerose personali tra il 1994 e il 2012 e ha partecipato a collettive accanto ad artisti come Marco Cingolani, Daniele Galliano e Pierluigi Pusole. Le sue opere sono state esposte anche presso la Galleria In Arco di Torino, L’Attico di Fabio Sargentini a Roma e No Code di Lucio Dalla a Bologna. Ha inoltre partecipato a rassegne di rilievo come Ultime Generazioni (XII Quadriennale d’Arte di Roma), Arte italiana. Ultimi quarant’anni. Pittura iconica (GAM Bologna), Prima linea. La nuova arte italiana (Trevi Flash Art Museum) e Arte Italiana 1968_2007. Pittura (Palazzo Reale, Milano).Achtung: Die Übersetzung des italienischen Originalartikels ins Deutsche wurde mit Hilfe automatischer Tools erstellt. Wir verpflichten uns, alle Artikel zu überprüfen, aber wir garantieren nicht die völlige Abwesenheit von Ungenauigkeiten in der Übersetzung aufgrund des Programms. Sie können das Original finden, indem Sie auf die ITA-Schaltfläche klicken. Wenn Sie einen Fehler finden, kontaktieren Sie uns bitte.