Es handelt sich um Mirror n.18 (2022) von Silvia Giambrone, präsentiert von der Richard Saltoun Gallery (London, Rom, New York), dem Gewinnerwerk der dritten Ausgabe des BPER-Preises, der anlässlich der Arte Fiera Bologna verliehen wird. Auch in diesem Jahr bestätigt die BPER Banca ihre Rolle als Hauptpartner der Veranstaltung, und zwar bereits zum dritten Mal in Folge. Das preisgekrönte Werk, das von La Galleria erworben wird, wird somit Teil der Unternehmenssammlung der BPER Banca und bereichert die der zeitgenössischen Kunst gewidmete Abteilung. Der Künstler und das ausgewählte Werk werden außerdem durch die Teilnahme an den Ausstellungsprojekten, die von La Galleria BPER an ihren verschiedenen Standorten gefördert werden, eine größere Sichtbarkeit erlangen.
Der BPER-Preis ist eine Auszeichnung für denErwerb eines zeitgenössischen Kunstwerks und wurde mit dem Ziel geschaffen, das weibliche Talent und Empowerment zu fördern und zu stärken. Der Preis ist ein weiterer Beweis für das Engagement der BPER-Gruppe, die Öffentlichkeit durch Kunst und Kultur für Themen von großer gesellschaftlicher Relevanz zu sensibilisieren, darunter Inklusion, die Förderung weiblicher Talente und Emanzipationsprozesse.
Die Jury des BPER-Preises 2026, bestehend aus Sabrina Bianchi, Leiterin des BPER Brand & Marketing Communication and Cultural Heritage Service, Daniela Ferrari, Kunsthistorikerin und Museumskuratorin, und Lara Conte, Dozentin für Geschichte der zeitgenössischen Kunst an der Università Roma Tre, hat einstimmig beschlossen, den Preis an Mirror n.18 (2022) von Silvia Giambrone zu vergeben. Die Künstlerin zeichnete sich durch ihre intensive und entschlossene Forschung aus, die sich auf die komplexen Beziehungen zwischen Körper, Gewalt, Macht, Subjektivität und Selbstbestimmung konzentriert. Ihre Poesie, die darauf abzielt, die Latenz von Werten und Verhaltensweisen, die sich dem Respekt entziehen, ans Licht zu bringen, entwickelt sich durch eine vielschichtige Sprache, die gleichzeitig raffiniert und prägnant ist, die in der Lage ist, das Publikum mit einzubeziehen und zum Nachdenken über die Themen Inklusion, Aufwertung der Geschlechterunterschiede und soziale Fragen aus weiblicher Sicht anzuregen, ganz im Sinne der vom BPER-Preis geförderten Forderungen.
Die Jury beschloss außerdem, eine besondere Erwähnung für das Werk Notturni n. 147 (2025) von Silvia Inselvini zu vergeben, das von der Galleria Atipografia präsentiert wurde. Die Arbeit der Künstlerin basiert auf einem Schriftzug, der sich durch eine geduldige und wiederholte Geste in eine farbige Oberfläche verwandelt und die zeitliche Dimension des Kunstschaffens untersucht. Mit dieser Anerkennung möchte die Galleria BPER den Weg eines jungen Künstlers unterstützen. Dieses Werk wird auch in die Unternehmenssammlung der BPER Banca aufgenommen.
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| BPER-Preis 2026: Der Spiegel Nr. 18 von Silvia Giambrone wird in die BPER Banca-Sammlung aufgenommen |
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