Anna Caterina Masotti kehrt mit ihrem Garten der Seele nach Bologna zurück


Anna Caterina Masotti kehrt während der Arte Fiera nach Bologna zurück mit dem neuen Projekt "Eden. Der Garten der Seele" in den Räumen des Palazzo Tubertini anlässlich der ART CITY Bologna 2026 und der ART CITY White Night unter der Schirmherrschaft von Azimut.

Anlässlich der ART CITY Bologna 2026 und der ART CITY White Night und unter der Schirmherrschaft von Azimut kehrt Anna Caterina Masotti während der Arte Fiera mit einem noch nie dagewesenen Projekt nach Bologna zurück, das in den Räumen des Palazzo Tubertini, dem Bologneser Sitz von Azimut Capital Management SGR SpA, einem Unternehmen der Azimut-Gruppe und einer der führenden unabhängigen Vermögensverwaltungsgesellschaften, gezeigt wird. Die Ausstellung, die vom 29. Januar bis zum 12. Februar 2026 zu sehen ist, wird von Laura Frasca, der Kunstmanagerin der Fotografin, organisiert und von einem kritischen Text von Benedetta Donato, Kuratorin und Fotokritikerin, begleitet.

Das neue Werk von Anna Caterina Masotti trägt den Titel Eden. Der Garten der Seele. Das Eden, das die Künstlerin erforscht und dem Auge zurückgibt, ist ein intimer und stiller Raum, in dem Mensch und Natur, Körper und Materie in eine Beziehung des gegenseitigen Zuhörens treten. Genau an dem Punkt, an dem sie sich begegnen, entsteht etwas Lebendiges, eine Präsenz, die Form und Atem annimmt. Die Bilder sind nicht als lineare Erzählung angelegt, sondern als Schwelle: ein Ort, an dem die Wahrnehmung zur Präsenz wird und der Mensch nicht die Herrschaft ausübt, sondern willkommen ist.

Diese Recherche findet ihre intensivste konzeptionelle und visuelle Synthese im Hauptsaal des Palazzo Tubertini, der als Dreh- und Angelpunkt des gesamten Ausstellungsprojekts konzipiert ist. Der durch große schmiedeeiserne Fenster, eine an die Architektur eines Gewächshauses erinnernde Decke und verzierte Säulen gekennzeichnete Raum erinnert an die Ästhetik der viktorianischen und Jugendstil-Wintergärten.

Aufbauen. Fotos: Pressestelle
Grundriss. Foto: Pressestelle
Aufbauen. Foto. Pressestelle
Aufbau. Foto: Pressestelle

Die Ausstellung präsentiert siebzehn fotografische Werke, eine Zahl, die voller symbolischer Bezüge ist: traditionell mit Hoffnung, spiritueller Transformation, der Erfüllung von Wünschen und der Unsterblichkeit der Seele verbunden. Siebzehn spielt auf einen Weg der Entwicklung und des inneren Wachstums an, der das Bedürfnis nach Veränderung und Freiheit widerspiegelt, das sich durch das weibliche Universum zieht, das im Mittelpunkt der Forschung der Künstlerin steht.

Die Fotografien, das charakteristische Merkmal der Arbeit von Anna Caterina Masotti, sind auf Seidenchiffon gedruckt und mit goldenen Lurex-Stickereien verziert, die subtile und wertvolle visuelle Kontrapunkte in das Bild einbringen.

Die ikonografische Auswahl ist um klar definierte thematische Kerne herum entwickelt. Die weiblichen Figuren, die als Verkörperung der Seele der Frau verstanden werden, werden von der Tochter der Künstlerin interpretiert, eine Wahl, die eine tiefe Authentizität verleiht und Überlegungen zu Mutterschaft, Identität und Generationskontinuität eröffnet.

Anna Caterina Masotti. Foto: Pressestelle
Foto: Anna Caterina Masotti
Anna Caterina Masotti. Foto: Pressestelle
Foto: Anna Caterina Masotti

Schlüsselelemente der visuellen Erzählung sind der Schmetterling, universelles Symbol der Metamorphose, der Wiedergeburt und der Evolution der Seele, und die Welt der Pflanzen. Die Nahaufnahmen von Pflanzen wie Monstera deliciosa, Papyrus und Kletter-Efeu erinnern an das dekorative Repertoire des Jugendstils und der Art Nouveau, Sprachen, die die Vitalität, die Biegsamkeit und die generative Kraft der Natur feiern. Die Schatten, die die Figuren oft umhüllen, haben einen bedeutungsvollen symbolischen Wert: Sie erinnern an das Unbewusste, die innere Landschaft und die unbeleuchteten Bereiche der weiblichen Identität und führen eine psychologische und introspektive Dimension ein, die sich durch das gesamte Projekt zieht.

Das Ausstellungserlebnis wird durch eine sensorische und multimediale Inszenierung bereichert, die das Konzept des inneren Gartens noch verstärkt. So wurde eigens für das Projekt eine musikalische Begleitung geschaffen, die vom Produzenten Giorgio Cencetti kuratiert wurde und zeitgenössische klassische Musik mit einem von Wintergärten inspirierten Klangteppich verwebt: dem Zwitschern der Vögel in den Volieren und dem Geräusch des Regens, der auf die Glasflächen des Gewächshauses prasselt.

Foto: Anna Caterina Masotti
Foto: Anna Caterina Masotti
Foto: Anna Caterina Masotti
Foto: Anna Caterina Masotti

Im Nebenraum links vom Eingang führt ein an die Wand projiziertes Videomapping eines Springbrunnens in das Element Wasser ein, Symbol für Emotionen, Leben und inneren Fluss, und erinnert gleichzeitig an die dekorative Pracht historischer Wintergärten. Der Eingangskorridor verwandelt sich schließlich in einen intimen Durchgang zum Unbewussten: Hier begleiten zwei Installationen den Besucher. Im Hintergrund markiert die Projektion eines weiblichen Schattens, der einen Satz flüstert und blinzelt, symbolisch den Eingang zum Garten der Seele; im rechten Nebenraum filtert ein Videomapping von Zweigen und Blättern, die vom Wind bewegt werden, das Licht wie durch ein Glasfenster und spielt auf die Außenwelt an, die den Raum des Wintergartens sanft streift.

“Durch flüchtige Details - eine nackte Schulter, die von einem Schmetterling gestreichelt wird, Efeu, der an einer alten Mauer emporklettert, Haut, die zu Rinde wird - wird eine Welt offenbart, in der jede lebende Form ein Echo der anderen ist. Der Körper wird zur Landschaft und die Natur nimmt menschliche Züge an. Wie in Muchas Plakaten oder Gaudís vegetabiler Architektur wird in meinem Projekt jedes Bild zum Ornament, jedes Fragment verbindet sich mit dem anderen zu einem harmonischen Fluss von Formen und Empfindungen. Blumen, die zu flüstern scheinen, Brunnen, die sich wie Wasserblüten öffnen, Rinden, die die Spuren der Zeit tragen: das sind Spuren, Zeichen, die die Natur auf der Haut der Welt hinterlassen hat und umgekehrt. Es geht nicht nur darum, zu beobachten, sondern den gemeinsamen Rhythmus zu spüren, der alles verbindet, was wächst, sich verwandelt, sich niederlässt, atmet. Eine Einladung zur Zärtlichkeit, zur Fürsorge, zum Bewusstsein, Teil eines größeren Ganzen zu sein. In einer Zeit, in der die Verbindung zur Natur oft unterbrochen oder vergessen wird, möchte ich eine Schönheit vorschlagen, die nicht schreit, sondern flüstert. Eine Schönheit, die leise wie Efeu klettert, sich leicht wie ein Schmetterling ausruht und uns daran erinnert, dass Leben bedeutet, dazuzugehören”.

Öffnungszeiten: 9.00 bis 18.30 Uhr (Azimut Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag geschlossen).

Besondere Eröffnungen:
Samstag, 7. Februar (Art City White Night) von 10 bis 13 Uhr und 17 bis 24 Uhr.
Sonntag, 8. Februar, von 10 bis 13 Uhr und 16 bis 20 Uhr.

Anna Caterina Masotti kehrt mit ihrem Garten der Seele nach Bologna zurück
Anna Caterina Masotti kehrt mit ihrem Garten der Seele nach Bologna zurück



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