Vom 7. März bis zum 17. Mai 2026 zeigt das Diözesanmuseum in Cremona die Ausstellung Die Natur der Hoffnung - Eine Hommage an Jane Goodall und die Frauen, die sie inspiriert hat, ein Ausstellungsprojekt, das im Rahmen des Festivals für ethische Fotografie entstand und 2024 in Lodi präsentiert wurde. Nun kommt es in einer erneuerten und erweiterten Version nach Cremona, um dem Publikum eine wertvolle Gelegenheit zu bieten, unsere Beziehung zur Natur mit den Augen einer Frau zu hinterfragen, die ihr ganzes Leben der Beobachtung, Erzählung und Verteidigung der Natur gewidmet hat.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht Jane Goodall, eine weltberühmte Wissenschaftlerin, die die Art und Weise, wie wir uns die Beziehung zwischen Mensch und Tier vorstellen, radikal verändert hat, indem sie durch ihre Forschungen gezeigt hat, dass der Abstand zwischen uns und den Schimpansen viel geringer ist als bisher angenommen. Die Ausstellung würdigt jedoch nicht nur die Forscherin, sondern auch die Frau, die visionäre Denkerin und Aktivistin, die ganze Generationen inspiriert und insbesondere Frauen gezeigt hat, wie man mit Entschlossenheit und der eigenen Stimme den Lauf der Geschichte wirklich verändern kann.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Werk von Michael ’Nick’ Nichols, dem langjährigen Fotografen von National Geographic und einem der einflussreichsten internationalen Naturfotografen, der Goodall jahrzehntelang begleitete und nicht nur seine wissenschaftlichen Entdeckungen im Gombe Stream National Park dokumentierte, sondern auch seine Momente tiefer Vertrautheit und Verbundenheit mit den Schimpansen. Das Ergebnis sind Bilder, die zu universellen Ikonen des Umweltschutzes geworden sind und das Wesen des Waldes und seiner Bewohner wiederherstellen können.
The Nature of Hope will auch den weiblichen Blick stärken, indem Nichols durch die Anwesenheit von Ami Vitale, einer preisgekrönten Fotografin, Gründerin der gemeinnützigen Organisation Vital Impacts und Trägerin des National Geographic’s Explorers at Large Award, flankiert wird.Dabei beschränkt sie sich nicht auf das Anprangern, sondern sucht stets nach Schönheit und Hoffnung und verwandelt die Fotografie in ein kraftvolles Mittel der Empathie. Die Anwesenheit zahlreicher Fotografinnen ist eine bewusste Entscheidung, um die entscheidende Rolle der Frauen in der Umweltfotografie und im Naturschutz anzuerkennen und eine Chorgeschichte zum Leben zu erwecken, die sowohl die Verletzlichkeit als auch die außergewöhnliche Stärke unserer Mutter Erde hervorhebt.
Die Ausstellung wird von Laura Covelli kuratiert und wurde speziell für den Dialog mit den Räumen des Diözesanmuseums konzipiert. Sie ist Teil eines umfassenderen Projekts, das in Zusammenarbeit mit Vital Impacts entwickelt wurde, einer von Frauen geleiteten Organisation, die Kunst als konkretes Instrument einsetzt, um diejenigen zu unterstützen, die sich täglich für den Schutz bedrohter Lebensräume und Arten einsetzen. Diese Ausstellung ist eine der vielen Etappen einer Reise, die 2010 in Lodi mit dem Festival für ethische Fotografie begann, das unter der Leitung von Alberto Prina in der Überzeugung weiter wächst, dass die Fotografie ein wirksames Mittel zur Veränderung sein kann, das in der Lage ist, auf Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen, bewusst zu informieren und zum Handeln anzuregen. Dank des Wanderfestivals reisen die in Lodi entstandenen Ausstellungen nun durch Italien und Europa und bringen dringende und notwendige Geschichten mit sich.
Die Ausstellung ist daher eine Einladung an alle, die die Natur lieben, die die Macht der Bilder erkennen und die eine hoffnungsvolle Perspektive für die Zukunft kultivieren wollen, indem sie daran erinnern, dass Hoffnung, wie Jane Goodall lehrt, kein passives Gefühl ist, sondern eine tägliche Verantwortung, die durch konkrete Entscheidungen und Gesten aufgebaut wird.
Foto ©Jane Goodall. Mit freundlicher Genehmigung von Vital Impacts.
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| Im Diözesanmuseum in Cremona eine fotografische Hommage an Jane Goodall und die Frauen, die sie inspiriert hat |
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