In Lecce eine Ausstellung über die Geburt Christi von Nicola Ancona, einem zeitgenössischen Maler, der sich auf die großen Künstler der Kunstgeschichte beruft


Vom 23. Dezember 2019 bis zum 2. Januar 2020 wird im Chiostro del Seminario in Lecce die Einzelausstellung "Die Geburt Christi, von Caravaggio bis Tiepolo" von Nicola Ancona gezeigt.

Am 23. Dezember 2019 wurde im Chiostro del Seminario in Lecce die Ausstellung "Die Geburt Christi, von Caravaggio bis Tiepolo" eröffnet. Die Ausstellung, die bis zum 2. Januar 2020 zu sehen ist, zeigt die Werke von Nicola Ancona (1950), einem Restaurator und Dozenten aus Apulien, der zu diesem Anlass auch seine Arbeit als Maler präsentiert (Ancona beschloss am Ende seiner Karriere, sich ganz der Malerei zu widmen). Seine Werke beziehen sich offen auf die Großen der antiken Kunst, von Caravaggio bis Tiepolo, und greifen deren Stile und Elemente auf, sogar mit direkten Zitaten.

Für die Ausstellung in Lecce schlägt Nicola Ancona eine Interpretation des Themas der Geburt Christi mit einer Reise durch die Kunstgeschichte vor: Ausgehend von den Meisterwerken der Vergangenheit schlägt Ancona zeitgenössische Kunst vor, die den antiken Werken vollkommen treu ist und das Ergebnis einer gründlichen Kenntnis der Techniken der Meister des 17. und 18. Jahrhunderts ist, die Ancona mit Akribie und Geschick wiedergibt. Ziel der Ausstellung ist es, das Publikum dazu zu bringen, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und gleichzeitig einen Anreiz zu geben, über ihre Bedeutung und über sich selbst nachzudenken.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer +393291613388, per E-Mail an nicolaanconart@gmail.com oder auf der offiziellen Website der Künstlerin.

Im Bild: ein Werk von Nicola Ancona

In Lecce eine Ausstellung über die Geburt Christi von Nicola Ancona, einem zeitgenössischen Maler, der sich auf die großen Künstler der Kunstgeschichte beruft
In Lecce eine Ausstellung über die Geburt Christi von Nicola Ancona, einem zeitgenössischen Maler, der sich auf die großen Künstler der Kunstgeschichte beruft




Finestre sull'Arte