Vom 14. Februar bis zum 31. Mai 2026 findet im Palazzo Tarasconi in Parma eine große Ausstellung über denfranzösischen Impressionismus statt, die den Titel Impressionisten: 100 Jahre Reflexionen trägt. Die Impressionisten von Monet bis Bonnard. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft der Region Emilia-Romagna, der Provinz und der Gemeinde Parma und wird von Navigare srl unter der Leitung von Stefano Oliviero organisiert.
Ziel der Ausstellung ist es, einen umfassenden Überblick über die Ursprünge und die Entwicklung des Impressionismus zu geben, einer Bewegung, die offiziell 1874 in Paris mit der ersten Ausstellung im Atelier des Fotografen Nadar ins Leben gerufen wurde. Es war der Beginn einer neuen Auffassung von Malerei, die auf einer noch nie dagewesenen Aufmerksamkeit für Licht, Farbe und visuelle Wahrnehmung beruhte und vor allem durch die Praxis der Freilichtmalerei entwickelt wurde.
Die Ausstellung führt das Publikum durch mehr als siebzig Werke, darunter etwa fünfzig Ölgemälde und etwa zwanzig Aquarelle, Grafiken und Zeichnungen aus italienischen und französischen Privatsammlungen. Neben Claude Monet, dem Vater der Bewegung, sind Werke von Alfred Sisley, Vincent van Gogh, Giovanni Boldini, Paul César Helleu, Eugène Isabey, Antoine Guillemet, Pierre Bonnard und anderen Künstlern zu sehen, die das Erbe des Impressionismus gesammelt und weiterentwickelt haben.
Anlässlich des hundertsten Todestages von Claude Monet im Jahr 1926 widmet die Ausstellung seiner grundlegenden Rolle in der künstlerischen Landschaft der damaligen Zeit besondere Aufmerksamkeit. Ein Frühwerk, das Ölgemälde Tempête à Sainte Adresse (ca. 1857), und ein ihm zugeschriebenes reifes Werk, Les Pêcheurs de Poissy (ca. 1882), werden präsentiert.
Neben den Meistern des Impressionismus zeigt die Ausstellung auch Werke von Vertretern der Schule von Barbizon wie Jean-Baptiste Camille Corot, Théodore Rousseau, Charles-François Daubigny und Jean-François Millet. Diese Künstler waren von grundlegender Bedeutung für die Entwicklung einer neuen Landschaftssensibilität, die entscheidend zur Vorbereitung der visuellen Revolution des Impressionismus beitrug und die Kunst der französischen Maler des 19.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9.30 Uhr bis 19.30 Uhr; Samstag und Sonntag von 9.30 Uhr bis 20.30 Uhr
Im Bild: Claude Monet, Tempête à Sainte Adresse (um 1857).
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| Parma, eine Ausstellung über den französischen Impressionismus im Palazzo Tarasconi anlässlich des hundertsten Todestages von Monet |
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