Venedig, bei Marignana Arte Die Einzelausstellung von Stefano Cescon beschäftigt sich mit Materie und Transformation, mit neuen Werken


Marignana Arte in Venedig zeigt vom 27. März bis 25. April die erste Einzelausstellung von Stefano Cescon in der Galerie. Die Wachsarbeiten untersuchen die Beziehung zwischen Zeit, Materie und Verwandlung, zwischen Malerei und Skulptur und bieten geschichtete Oberflächen, die Dauerhaftigkeit und Vergänglichkeit widerspiegeln.

Marignana Arte in Venedig präsentiert Subsidere, die erste Einzelausstellung von Stefano Cescon in der Galerie, die am Freitag, den 27. März 2026 von 16 bis 20 Uhr anlässlich des Galeriewochenendes eröffnet wird. Die Ausstellung, die bis zum 25. April zu besichtigen ist, versammelt eine Auswahl bisher nicht gezeigter Werke, die den in den letzten Jahren entwickelten Forschungsweg des Künstlers widerspiegeln, der sich auf die Beziehung zwischen Materie, Zeit und Transformation konzentriert.

Cescon, der 1989 in Pordenone geboren wurde, arbeitet zwischen Malerei und Bildhauerei, wobei er sich auf die Verwendung von Wachs und Pigmenten konzentriert. In Subsidere wird das zentrale Material zu einem Werkzeug, um die Stabilität der Form und die Grenze zwischen zwei traditionell unterschiedlichen Sprachen zu hinterfragen. Die Oberflächen der Werke sind durch Schichtung und kalibrierte Eingriffe aufgebaut, das Ergebnis einer langsamen und kontrollierten Sedimentation, die Blätter mit organischen Adern hervorbringt. Das Ergebnis ist ein Gleichgewicht zwischen tonaler Malerei und Skulptur, in der Schwebe zwischen Dauerhaftigkeit und Vergänglichkeit, zwischen mineralischem Gedächtnis und menschlicher Geste.

Die Ausstellung schlägt offene visuelle Konfigurationen vor, in denen sich die Zeit durch Anhäufung, Aussetzung und Variation manifestiert. Das so behandelte Material wird zu einem Ort der Reflexion über Veränderung und Wahrnehmung und lädt den Besucher ein, sich mit dem auseinanderzusetzen, was sich in ständigem Wandel befindet. In dieser Logik liegt der Schwerpunkt auf der sensiblen Erfahrung der Materie und ihrer Beziehung zur Zeit. Begleitend zur Ausstellung hat Jonathan Molinari einen kritischen Text verfasst, der den Besucher im Dialog zwischen Werk und Betrachter begleitet.

Stefano Cescon, Ohne Titel (#7.25) (2025; Bienenwachs, Marmorstaub, natürliche Pigmente, Mischtechnik auf Holzplatte, 43x32x5,5 cm). Foto: Francesco Piva
Stefano Cescon, Ohne Titel (#7.25) (2025; Bienenwachs, Marmorstaub, natürliche Pigmente, Mischtechnik auf Holzplatte, 43x32x5,5 cm). Foto: Francesco Piva

Venedig, bei Marignana Arte Die Einzelausstellung von Stefano Cescon beschäftigt sich mit Materie und Transformation, mit neuen Werken
Venedig, bei Marignana Arte Die Einzelausstellung von Stefano Cescon beschäftigt sich mit Materie und Transformation, mit neuen Werken



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