Vasari-Korridor, nach Vandalismus die Aufräumarbeiten. Schmidt: 'Jetzt bewaffnete Wachsamkeit'


Nach der Verunstaltung beginnen heute die Reinigungsarbeiten an den Säulen des Vasari-Korridors, die von Unbekannten mutwillig zerstört wurden. Und der Direktor der Uffizien, Eike Schmidt, kündigt an, dass die bewaffnete Überwachung im September beginnen wird.

Nach derVerunstaltung ist in den Uffizien der Tag der Reinigung der Säulen des Vasari-Korridors , die letzte Nacht von Unbekannten verwüstet wurden. Nach Abschluss der von den Carabinieri durchgeführten Untersuchungen haben die Uffizien heute Morgen mit der Reinigung und Restaurierung der Oberfläche der Säulen des Vasari-Korridors begonnen. Die Arbeiten, die direkt von den Architekten des Museumskomplexes überwacht werden, werden einige Tage dauern.

Nach Schätzungen der Techniker der Uffizien werdenetwa 10.000 Euro benötigt, um die Schäden am Denkmal zu beheben. “Wir werden uns als Zivilkläger konstituieren”, erklärt Direktor Eike Schmidt, “und wir werden von den Verantwortlichen nicht nur diese Summe, sondern nach dem Urbani Code auch den Schaden für die unerlaubte Werbung einer Marke, nämlich der Inschrift, beziffern, und zwar auf der Grundlage des Marktes in einer Höhe von bis zu weiteren 100.000 Euro. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Verunstalter im Namen der Marke, für die sie werben wollen, gehandelt haben oder nicht”.

Schmidt kündigte an, dass ab September unter den Loggien der Uffizien und des Vasari-Korridors “ein bewaffneter Wachdienst rund um die Uhr aktiv sein wird, um unsere Denkmäler vor solchen schändlichen Vorfällen zu schützen. Wir haben im vergangenen Frühjahr bewaffnete Wachen in Boboli und auf der Piazza Pitti eingeführt, mit ausgezeichneten Ergebnissen. Die künftige Außenwache in den Uffizien wird ebenfalls direkt mit dem Videoüberwachungsraum des Museums und der Carabinieri-Kaserne in den Uffizien verbunden sein. Diese Maßnahmen sind leider notwendig, um Vandalen abzuschrecken und dem Missbrauch unseres kulturellen Erbes entgegenzuwirken”.

Vasari-Korridor, nach Vandalismus die Aufräumarbeiten. Schmidt: 'Jetzt bewaffnete Wachsamkeit'
Vasari-Korridor, nach Vandalismus die Aufräumarbeiten. Schmidt: 'Jetzt bewaffnete Wachsamkeit'


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