In Rom erkundet die Ausstellung "Lichter und Farben" die europäische Malerei zwischen dem 19. und 20.


Die Galerie Antonacci Lapiccirella Fine Art eröffnet die Ausstellung "Licht und Farbe in der Kunst. Europäische Malerei zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert", die bis zum 30. Januar 2026 zu sehen ist und sich mit der Rolle von Licht und Farbe in der Malerei zwischen dem 19. und frühen 20.

Die Galerie Antonacci Lapiccirella Fine Art in Rom präsentiert Lichter und Farben in der Kunst. Europäische Malerei zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert, eine Ausstellung, die am Donnerstag, dem 11. Dezember, von 18 bis 21 Uhr eröffnet wird und bis zum 30. Januar 2026 zu besichtigen sein wird. Ziel der Ausstellung ist es, die grundlegende Rolle des Lichts und der Farbe in der europäischen Malerei zwischen der Mitte des 19. und den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts zu beleuchten, einer Zeit, die von tiefgreifenden Veränderungen der künstlerischen Visionen geprägt war, die durch neue Poetiken, wissenschaftliche Forschungen und Veränderungen im sozialen Umfeld beeinflusst wurden. Die Ausstellung entwickelt sich wie eine Bilderzählung, in der Licht und Farbe einen ständigen Dialog führen und dem Besucher verschiedene und noch nie dagewesene Anregungen bieten.

Die ausgewählten Werke zeigen unterschiedliche Sensibilitäten: von der sublimen Leuchtkraft von Jean Achille Benouville über die radikale chromatische Synthese einer abstrakten Morgendämmerung von Guido Marussig bis hin zu den raffinierten symbolistischen Variationen eines Mondscheins von Gustaf Fjaestad. Die Ausstellung umfasst auch die Farbforschung des frühen 20. Jahrhunderts, vertreten durch einen Sonnenuntergang von Walter Gasch und eine nordische Dämmerung von Oskar Bergman, in der die Farbe zu einem Maß für die Innerlichkeit wird. Die ausgestellten Werke stehen im Dialog miteinander und bilden einen kohärenten Parcours, der die Entwicklung der Wahrnehmung von Licht und Farbe reflektiert. In diesem Zusammenhang sind Licht und Farbe nicht mehr nur beschreibende Mittel, sondern übernehmen eine konzeptionelle, emotionale und symbolische Rolle, die in der Lage ist, Stimmungen und persönliche Visionen der einzelnen Künstler zu vermitteln. Auf dem Rundgang kann der Besucher beobachten, wie Harmonien, Leuchten, Töne und Nuancen auf unterschiedliche Weise interpretiert wurden: Jeder Künstler fängt die Schwingungen von Licht und Farbe ein und übersetzt sie in spezifische Formen, Atmosphären und Empfindungen. In der Ausstellung kann der Besucher die Entwicklung der europäischen Malerei über einen Zeitraum verfolgen, der vom romantischen und erhabenen Licht des 19. Jahrhunderts über symbolistische Experimente und die ersten chromatischen Untersuchungen des 20. Jahrhunderts bis hin zu abstrakteren und introspektiven Deklinationen reicht. Jahrhunderts bis hin zu abstrakteren und introspektiven Deklinationen. In diesem Sinne bietet Licht und Farbe in der Kunst einen Schlüssel zum Verständnis, der Technik, Wahrnehmung und Bedeutung miteinander verbindet und aufzeigt, wie Licht und Farbe nach und nach eine autonome und entscheidende Rolle bei der Definition des Bildraumes und bei der Vermittlung von Empfindungen und Konzepten übernommen haben.

Jean-Achille Benouville, Blick auf die Villa Medici (1864; Öl auf Tafel, 55 x 91 cm - Signiert, lokalisiert und datiert unten rechts: Benouville Rom 1864; Provenienz: Verkauf von Prinzessin Mathilde Bonaparte, Paris, 18-19 Mai 1904, Nr. 90, 210 F) Bibliographie: La Gazette de l'Hotel Drouot, 25. April 1980, Nr. 17, S. 64; Verkaufskatalog Tableaux modernes, Versailles, 7. Mai 1980, S. 24, Nr. 85Marie- Madeleine Aubrun, Achille Benouville (1815-1891), Werkverzeichnis, Paris, 1986, S. 107, Nr. 69; Renato Mammuccari, Ottocento Romano. Neoklassizismus, Realismus, Dekadentismus, Divisionismus, 2011, S. 24
Jean-Achille Benouville, Blick auf die Villa Medici (1864; Öl auf Tafel, 55 x 91 cm - Signiert, lokalisiert und datiert unten rechts: Benouville Rome 1864; Provenienz: Versteigerung von Prinzessin Mathilde Bonaparte, Paris, 18-19 Mai 1904, Nr. 90, 210 F) Bibliographie: La Gazette de l’Hotel Drouot, 25. April 1980, Nr. 17, S. 64; Verkaufskatalog Tableaux modernes, Versailles, 7. Mai 1980, S. 24, Nr. 85Marie- Madeleine Aubrun, Achille Benouville (1815-1891), Werkverzeichnis, Paris, 1986, S. 107, Nr. 69; Renato Mammuccari, Ottocento Romano. Neoklassizismus, Realismus, Dekadentismus, Divisionismus, 2011, S. 24

In Rom erkundet die Ausstellung
In Rom erkundet die Ausstellung "Lichter und Farben" die europäische Malerei zwischen dem 19. und 20.


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