Federica Schneck, classe 1996, è una giornalista specializzata in arte contemporanea.
Laureata in Storia dell'arte contemporanea presso l'Università di Pisa, il suo lavoro nasce da una profonda fascinazione per il modo in cui le pratiche artistiche operano all’interno, e in contrapposizione, alle strutture sociali e politiche del nostro tempo.
Si occupa delle trasformazioni del sistema dell'arte contemporanea, del dialogo tra ricerche emergenti e patrimonio culturale, del mercato, delle istituzioni e delle fiere internazionali.
Alla scrittura giornalistica affianca quella critica, con testi per artisti, gallerie e collezioni private.
Alle Artikel von Federica Schneck auf Finestre sull'Arte
Wenn man das MoMA, das Museum of Modern Art in New York City, betritt und vor einer Kapsel des Nakagin Capsule Tower steht, hat man ein zweideutiges Gefühl. Es ist kein Erstaunen im herkömmlichen Sinne, sondern etwas Unbeständigeres: die Wahrnehmung,...
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Die Art und Weise, wie das italienische Kultursystem Antonio Ligabue immer wieder aufruft, hat etwas fast Besessenes. Die Ausstellung Das Brüllen der Seele in den Arsenali Repubblicani in Pisa ist nur der jüngste Akt einer Liturgie, die sich seit Jah...
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Eineuralte Oase, die von Schluchten aus rotem Sand und jahrhundertealten Palmenhainen geprägt ist, verwandelt sich in eine der kühnsten kulturellen Geografien des 21. Al-'Ula (oder AlUla), eine abgelegene Region im NordwestenSaudi-Arabiens, ist nicht...
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In der zeitgenössischen Kunstwelt geschieht etwas Tiefgreifendes: Neurodiverse Erfahrungen werden zunehmend sichtbar, und zwar nicht nur als Gegenstand von Werken, sondern als eine Kraft, die die Ausstellung, die Wahrnehmung und die Bildsprache selbs...
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Einst war sie eine heimliche Geste, ein illegaler Akt, eine visuelle Dringlichkeit, die in das urbane Gefüge eindrang, um zu streiten, zu stören, zu diskutieren. Heute füllt Street Art die Seiten von Kunstmagazinen, wird von öffentlichen Verwaltungen...
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Wir leben in einer Zeit, in der alles fotografiert wird. Frühstücke, Sonnenuntergänge, Konzerte, Hunde, Katzen, Nudelteller. Und es ist völlig normal, dass sich auch dieKunst in diesen ständigen Strom von Bildern einreiht. Doch ausgerechnet hier stoß...
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Seit ihren Anfängen hat diezeitgenössische Kunst die Provokation oft zu einem ihrer bevorzugten Mittel gemacht. Provozieren heißt aufrütteln, erschüttern, destabilisieren. Reibung zwischen dem Werk und dem Betrachter auslösen. Ästhetische, moralische...
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Es war der 20. Februar 1909, als Filippo Tommaso Marinetti auf die Titelseite von Le Figaro sprang, nachdem er zuvor in mehreren italienischen Zeitungen (beginnend mit der Gazzetta dell'Emilia am 5. Februar) einen Text veröffentlicht hatte, der noch ...
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