Paul Klee spielt die Hauptrolle in einer Ausstellung im Beyeler-Museum in Basel


Im Museum Beyeler in Basel findet eine große Ausstellung über Paul Klee statt. Zu sehen sind einige der großen Meisterwerke des Künstlers.

Das Beyeler Museum in Basel(Schweiz) zeigt eine Ausstellung über Paul Klee(Münchenbuchsee, 1879 - Muralto, 1940).
Nachdem er sich in der Musik, der Poesie und der Malerei versucht hatte, entschied sich Klee schliesslich für letztere und wurde zu einem Vertreter desAbstraktionismus: “Ich bin abstrakt mit ein paar Erinnerungen”, so der Künstler selbst in einer seiner Schriften.

Die Ausstellung in Basel zeigt rund hundert Werke des Schweizer Künstlers, beginnend im Jahr 1913. Die Ausstellung vereint wertvolle Leihgaben aus zahlreichen Institutionen und Privatsammlungen in Europa und anderswo, darunter das MOMA - Museum of Modern Art in New York (“Fire in the Evening” , 1929), das National Museum of Modern Art in Tokio (“Tree in Bloom”, 1925) und renommierte Privatsammlungen. Die Ausstellung zeigt auch Werke, die sonst nur selten ausgestellt werden, und ermöglicht es, Klee in einem neuen Licht zu entdecken.

Klee ist neben Picasso der am meisten vertretene Künstler in der Sammlung Beyeler. Der Gründer des Museums, Ernst Beyeler, förderte das Werk von Paul Klee auf vielfältige Weise. Die Leidenschaft des Sammlers galt vor allem dem Spätwerk Klees, das er “wegen seiner Farbigkeit und Ausdruckskraft” besonders schätzte: Werke aus dieser Lebensphase, die sein künstlerisches Schaffen auf die höchste Stufe der Vereinfachung und Abstraktion führten, sind der “Aufgehende Stern” von 1931 und die “Zeichen in Gelb” von 1937.

Die Ausstellung entfaltet sich in sieben chronologisch aufeinanderfolgenden Räumen, die nach Themen und Stilrichtungen gegliedert sind und die gesamte Lebens- und Schaffensspanne des Künstlers abdecken. Vom fruchtbaren Dialog mit Künstlerkollegen in Paris und München in den 1910er Jahren, über die berühmte Reise nach Tunis 1914, den Militärdienst im Ersten Weltkrieg, das Jahrzehnt am Bauhaus von 1921 bis 1931, die Reisen nach Ägypten und Italien in den späten 1920er Jahren und schließlich das opulente reife Werk der 1930er Jahre.

Die Ausstellung ist bis zum 28. Januar 2018 täglich von 10 bis 18 Uhr (mittwochs von 10 bis 20 Uhr) zu besichtigen, der Museumseintritt beträgt 25 Schweizer Franken (ca. 22 Euro) für Erwachsene, Kinder und Jugendliche bis 25 Jahre sind frei. Für Studenten unter 30 Jahren ermäßigt auf 12 Franken (ca. 11 Euro). 20 Schweizer Franken (ca. 17 Euro) der ermäßigte Preis für Behinderte, die Begleitperson erhält freien Eintritt. 20 Franken auch für Gruppen von mindestens 20 Personen, Schulgruppen-Ticket nach vorheriger Absprache. Spezielle Angebote für die Anreise mit dem Zug nach Basel. Alle Informationen auf der Website der Fondation Beyeler.

Im Bild: Paul Klee, Blühendes - ’Blooming’ (1934; Öl auf Leinwand, 81,5 x 80 cm; Winterthur, Kunstmuseum Winterthur)

Paul Klee spielt die Hauptrolle in einer Ausstellung im Beyeler-Museum in Basel
Paul Klee spielt die Hauptrolle in einer Ausstellung im Beyeler-Museum in Basel


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