Im Rahmen der Ausstellung Itadakimasu. Storie nascoste nella cucina degli anime, die bis zum 6. April 2026 im Spazio Varesina 204 in Mailand zu sehen ist, wird ein Wochenende ganz dem Universum von Hayao Miyazaki gewidmet. Durch das geschriebene Wort und die Zeichnung werden bei den vorgeschlagenen Terminen Anregungen, Symbole und Orte erkundet, die die Bildsprache von Studio Ghibli unverwechselbar gemacht haben. Zwei Initiativen, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten, aber durch den Wunsch vereint sind, in das Herz der Poetik des Meisters der japanischen Animation einzudringen.
Am Samstag, den 10. Januar um 16 Uhr findet das Treffen La ragazza che amava Miyazaki (Das Mädchen, das Miyazaki liebte ) mit den Autorinnen des Buches Silvia Casini und Raffaella Fenoglio statt, eine Hommage an den Regisseur, die sich an Fans von Manga, Anime, japanischer Kunst und Kultur richtet. Die Autorinnen begleiten das Publikum auf einer Entdeckungsreise durch Miyazakis Welt, durch Träume, Symbole und unsichtbare Dimensionen, in denen die tiefsten Bedeutungen seiner künstlerischen Vision lauern. Das Buch, das bei Einaudi Ragazzi erschienen ist, ist eine intensive Geschichte, die den Wert der Träume, die Macht der Fantasie und die Kraft der Liebe feiert und zu einer Hymne an die Kreativität wird. Dank der Illustrationen von Giulia Tomai spricht die Geschichte Leser aller Altersgruppen und alle an, die eine besondere Beziehung zu Miyazakis Filmen haben.
AmSonntag, den 11. Januar, findet um 12 Uhr und 16 Uhr ein Workshop mit dem Titel Drawing Miyazaki’s Japan: a journey with a pencil in the places of Studio Ghibli statt, der von Laura Zavalloni geleitet wird. Das Treffen lädt die Teilnehmer dazu ein, durch Skizzieren und Erzählen die realen Orte zu erkunden, die die Werke des Studio Ghibli inspiriert haben. Der Workshop beginnt mit einer kurzen Einführung in das Projekt Why a sketchers’ trip to Ghibli places?, in deren Verlauf Laura Zavalloni ein Reisenotizbuch mit Skizzen, Notizen, Fotos und einigen in Japan angefertigten Goshuin vorstellt, um über eine langsame, bewusste und vom Massentourismus weit entfernte Art des Reisens zu berichten. Im Anschluss daran findet ein Mini-Zeichenworkshop statt, der auch für Ungeübte zugänglich ist und bei dem die Teilnehmer ein A4-Blatt Akkordeonpapier erhalten, das in ein kleines Reiseskizzenbuch verwandelt wird. Ausgehend von symbolischen Bildern aus dem Ghibli-Universum, wie dem Totoro-Wald, dem Kanaguya-Ryokan oder der Shiodome-Uhr, wird jeder Teilnehmer schnelle Skizzen anfertigen, wobei der Schwerpunkt eher auf Atmosphäre und Emotionen als auf Technik liegt. Der Workshop endet mit einem Moment des Austauschs und des Geschichtenerzählens, bei dem die Teilnehmer ihre Werke zeigen und die realen Orte entdecken können, die die Studio Ghibli-Filme inspiriert haben.
Das Treffen am Samstag, den 10. Januar, ist für Inhaber von Eintrittskarten für die Ausstellung kostenlos, auch wenn diese zu einem früheren Zeitpunkt erworben wurden. Es besteht auch die Möglichkeit, ausschließlich an der Begleitveranstaltung teilzunehmen (7 €) oder an der Veranstaltung teilzunehmen und die Ausstellung ein zweites Mal zu besuchen (8 €). Der Workshop am Sonntag, dem 11. Januar, kostet dagegen 10 Euro und ist nicht in der Aktion enthalten. In beiden Fällen ist eine Anmeldung erforderlich, die per E-Mail an info@mostraitadakimasu.it erfolgen muss. Alle Informationen finden Sie in der Rubrik “Side Events” auf www.mostraitadakimasu.it.
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| Ein Wochenende in Mailand, das ganz dem Universum von Hayao Miyazaki gewidmet ist |
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