Marta Santacatterina (Schio, 1974, vive e lavora a Parma) ha conseguito nel 2007 il Dottorato di ricerca in Storia dell’Arte, con indirizzo medievale, all’Università di Parma. È iscritta all’Ordine dei giornalisti dal 2016 e attualmente collabora con diverse riviste specializzate in arte e cultura, privilegiando le epoche antica e moderna. Ha svolto e svolge ancora incarichi di coordinamento per diversi magazine e si occupa inoltre di approfondimenti e inchieste relativi alle tematiche del food e della sostenibilità.
Alle Artikel von Marta Santacatterina auf Finestre sull'Arte
Was ist Barock? Es ist eine Haltung, die als solche über die Zeit hinausgeht und zu einer Kategorie wird. Das behauptet Cristina Acidini, eine der Kuratorinnen der Ausstellung, die kürzlich im Museo Civico San Domenico in Forlì eröffnet wurde....
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Wenn es etwas gibt, wovor Anselm Kiefer keine Angst hat, dann ist es die Konfrontation mit der Vergangenheit: Ob es sich nun um seine persönlichen Erfahrungen handelt oder um die Aufstellung von Werken in historisch stark konnotierten Kontexten, der ...
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Am 27. September 2023 kam bei derMillon-Auktion in Cremona ein Gemälde mit zwei Heiligen, einem Bischof und dem Porträt des Auftraggebers unter den Hammer: das einzige erhaltene Fragment der sogenannten Pala Fodri von Boccaccio Boccaccino. Heute ist ...
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Wenn es einen Aspekt gibt, für den Reggio Emilia weltberühmt ist, dann ist es der "Reggio-Emilia-Ansatz", eine Erziehungsphilosophie, die auf dem starken Entwicklungspotenzial von Kindern basiert und darauf, dass sie als Subjekte von Rechten betracht...
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Stefano L'Occaso ist nicht nur Direktor des Dogenpalastes in Mantua, sondern ab Januar 2024 auch Interimsdirektor des Complesso Monumentale della Pilotta in Parma: "Für einen Teil dieses Weges", so betont er, "wurde ich als Beauftragter angegeben, ei...
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Der Name Marino Marini wird mit einem klar umrissenen Thema mit sehr alten Ursprüngen in Verbindung gebracht: der Reiter auf seinem Pferd. Heute weiß man, dass die Domestizierung des eleganten Pferdes vor etwa 5.500 Jahren in Zentralasien stattfand u...
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Der 1926 geborene Nino Migliori ist eine der prägnantesten Stimmen der italienischen Fotografie. Mit oder ohne Kamera, mit analogen oder digitalen Medien hat er seit den 1950er Jahren bis heute Projekte entwickelt, die die traditionelle Klassifizieru...
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Wer ein Biopic über Elisabetta Sirani drehen wollte, hätte alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Film: die Figur einer unabhängigen, kultivierten Frau, die entschlossen war, einen außergewöhnlichen Erfolg zu erzielen, der sich auch tatsächlich...
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