Wer ist Carlo Alberto Bucci

Carlo Alberto Bucci
Nato a Roma nel 1962, Carlo Alberto Bucci si è laureato nel 1989 alla Sapienza con Augusto Gentili. Dalla tesi, dedicata all’opera di “Bartolomeo Montagna per la chiesa di San Bartolomeo a Vicenza”, sono stati estratti i saggi sulla “Pala Porto” e sulla “Presentazione al Tempio”, pubblicati da “Venezia ‘500”, rispettivamente, nel 1991 e nel 1993. È stato redattore a contratto del Dizionario biografico degli italiani dell’Istituto dell’Enciclopedia italiana, per il quale ha redatto alcune voci occupandosi dell’assegnazione e della revisione di quelle degli artisti. Ha lavorato alla schedatura dell’opera di Francesco Di Cocco con Enrico Crispolti, accanto al quale ha lavorato, tra l’altro, alla grande antologica romana del 1992 su Enrico Prampolini. Nel 2000 è stato assunto come redattore del sito Kataweb Arte, diretto da Paolo Vagheggi, quindi nel 2002 è passato al quotidiano La Repubblica dove è rimasto fino al 2024 lavorando per l’Ufficio centrale, per la Cronaca di Roma e per quella nazionale con la qualifica di capo servizio. Ha scritto numerosi articoli e recensioni per gli inserti “Robinson” e “il Venerdì” del quotidiano fondato da Eugenio Scalfari. Si occupa di critica e di divulgazione dell’arte, in particolare moderna e contemporanea (nella foto del 2024 di Dino Ignani è stato ritratto davanti a un dipinto di Giuseppe Modica).

Alle Artikel von Carlo Alberto Bucci auf Finestre sull'Arte


Jeff Wall, wenn die Fotografie die Malerei herausfordert. So sieht die MAST-Ausstellung in Bologna aus

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Ein Mann geht durch die Innenstadt von Vancouver und trägt etwas in einer Papiertüte. Wir sehen ihn auch im Profil, als er in einem anderen Moment der Geschichte, in dem er sowohl Protagonist als auch Statist ist, mit einer Frau spricht, die an der W...
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Mailand. In der tiefen Dunkelheit, die der Morgendämmerung vorausgeht - aber im Schein der Morgendämmerung werden wir ein anderes und intensiveres Gefühl der Verwirrung in der uns umgebenden malerischen Schwärze entdecken -, fällt uns bei Nobu auf El...
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Einfach, unpersönlich, schweigsam, sogar offensichtlich. Doch hinter dem unbetitelten Titel vieler Kunstwerke - der meisten, denn das Betiteln ist eine recht junge Erfindung - weht das Banner einer Suche, die sich stolz von der Herrschaft der Worte, ...
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Von einem jungen Mann mit großen Hoffnungen, der fähig war, Menschlichkeit und formale Reinheit in einen wenn auch groben Realismus einzubringen, zu einer großen vergessenen Figur der italienischen Kunst in der Zwischenkriegszeit und in der zweiten H...
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Der karge Raum des ehemaligen Campo Boario in Rom, die industrielle Archäologie des Pavillons B des Schlachthofs Testaccio, der vor Jahren in einen Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst umgewandelt wurde, erhält mit der Ausstellung Spaces of Res...
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Als die Kunst sich bewegte: Italiens experimentelle Animation. So sieht die Ausstellung in Rom aus

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Von den paläolithischen Meistern, die das Bisonrennen in den Höhlen von Lascaux malten, bis hin zu dem "dynamischen" kleinen Hund auf dem Gemälde von Giacomo Balla aus dem Jahr 1912 haben die Maler immer davon geträumt, Bewegung darzustellen. Dank pe...
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Wenn Kunst das Gewissen erschüttert: Adrian Paci bringt Werke über Migranten nach Rom. So sieht die Ausstellung aus

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Es ist eine Skulptur, auch wenn es ein Video ist, das sie vermittelt, die Sprache, die das neue, umfangreiche Projekt von Adrian Paci charakterisiert. No man is an island, die Ausstellung, die den zweiten Termin der von Cristiana Perrella für das Jub...
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